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Was ist eine Energieeffizienzklasse? Welche ist gut für ein Haus?

András Mitró | 2025-04-062025-04-06
Energieeffizienzklasse

Energieeffizienzklasse: Wenn Sie ein Haus kaufen, geschweige denn verkaufen wollen, ist Ihnen dieser Begriff sicher schon einmal begegnet. Aber auch wer ein Haus baut, kommt um die Frage der energetischen Bewertung nicht herum.

Inhaltsverzeichnis

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  • Was ist die Energieeffizienzklasse (EEK)?
  • Welche Energieeffizienzklasse ist die beste?
  • Welche Energieeffizienzklasse hat ein Haus?
    • 1. Passivhaus 
    • 2. Null-Energie-Haus 
    • 3. Plus-Energie-Haus 
    • 4. Energieunabhängiges Haus 
    • 5. Ökohaus 
    • 6. Niedrigenergiehäuser 
    • 7. 3-Liter-Effizienzhaus 
    • 8. GEG-Gebäude/Referenzhaus 
    • 9. KfW-Effizienzhaus bzw. Energieeffizienzhaus
  • Was ist der Unterschied zwischen den Energieeffizienzklassen und dem KfW-Effizienzhaus- Standard?
  • Wo finde ich die Energieeffizienzklasse meines Hauses?
  • Wie hoch muss die Energieeffizienzklasse eines Hauses sein?
    • Neubauten
    • Renovierung von Wohngebäuden 
  • Wie wird die Energieeffizienz eines Gebäudes verbessert?
  • Wie werden Wärme- und Energieverluste durch eine Dämmung reduziert?

Was ist die Energieeffizienzklasse (EEK)?

Ein Gebäude ist energieeffizient, wenn es mit möglichst wenig Energie betrieben werden kann. Diese Lösungen (z.B. Dämmung, Heizungsmodernisierung, Austausch von Fenstern und Türen) sind natürlich mit Energiekosten verbunden (da die Materialien hergestellt und eingebaut werden müssen, Material und Arbeit Geld kosten usw.), aber langfristig zahlt sich die Investition aus, da der Energiebedarf für den Betrieb erheblich reduziert wird. Die Energiebilanz Ihres Gebäudes zeigt, wie energieeffizient Ihr Gebäude ist.

Die Energiekennzahl gibt den zu erwartenden geschätzten Energiebedarf des Gebäudes an. Wenn ein Haus oder eine Wohnung eine gute Energiekennzahl hat, bedeutet dies, dass weniger Energie benötigt wird, um den Komfort aufrechtzuerhalten, als bei einem Haus mit der gleichen Geometrie, aber einer schlechteren Energiekennzahl.

Bei der Ausstellung des Energieausweises berechnet der Sachverständige den geschätzten Energieverbrauch auf der Grundlage der Baustoffe, des Zustands, der Isolierung und der haustechnischen Anlagen des Gebäudes.

Doch wie lässt sich dieser Wert unabhängig von der Größe der Immobilie ermitteln? Indem der Energieverbrauch pro Quadratmeter durch die Grundfläche geteilt wird.

Welche Energieeffizienzklasse ist die beste?

Wohngebäude werden in Energieeffizienzklassen von A+ bis H eingeteilt. A+ steht für den niedrigsten und H für den höchsten Energieverbrauch. Anhand dieser Klassen können Eigentümer, Mieter und Kaufinteressenten den Energieverbrauch eines Hauses einschätzen. Die Klassifizierung spielt daher auch bei der Bewertung einer Immobilie eine wichtige Rolle.

Die 2014 neu geschaffene Energieeffizienzklasse A+ umfasst alle Gebäude, die den KfW-Effizienzhausstandard 40 oder den Passivhausstandard erfüllen. Der Energiekennwert liegt hier unter 30 kWh/(m²-a).

A+ ist die höchste Energieeffizienzklasse.

Welche Energieeffizienzklasse hat ein Haus?

Die neun Energieeffizienzklassen für Gebäude werden nach dem Endenergieverbrauch eingeteilt. Entscheidend ist der jährliche Energiebedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung. Der Endenergiebedarf wird in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/(m²a)) gemessen.

EnergieeffizienzklasseJährlicher EnergiebedarfJährliche EnergiekostenHaustyp
A+0 bis 303 Euro/m2Neubaten mit höchsten energetischem Standard, z. B. Passivhaus, KfW EH-40 plus
A30 bis 50 kWh/m27 Euro/m2Neubaten mit höhe energetischem Standard, z. B. 3-Liter-Häuser, KfW EH-55
B50 bis 75 kWh/m212 Euro/m2
Neubaten mit guter Dämmung, EnEV 2014
C75 bis 100 kWh/m216 Euro/m2Neubauten nach EnEV 2009
D100 bis 130 kWh/m221 Euro/m2sehr gut sanierte Altbauen
E130 bis 160 kWh/m227 Euro/m2gut sanierte Altbauen; Gebäude, die nach Inkrafttretten der 2. Wärmeschutzverordnung 1982 errichtet wurden
F160 bis 200 kWh/m234 Euro/m2Gebäude, die nach Inkrafttretten der 2. Wärmeschutzverordnung 1982 errichtet und noch nicht energetisch saniert wurden
G200 bis 250 kWh/m242 Euro/m2teilweise sanierte Altbauen; Häuser, die nach Inkrafttretten der 1. Wärmeschutzverordnung 1977 gebaut wurden
Hüber 250 kWh/m250 Euro und mehr/m2unsanierte und schlecht gedämmte Bestandsgebäude

Je nach Energieverbrauch werden die Häuser wie folgt eingeteilt:

1. Passivhaus 

Ein Passivhaus ist ein energieeffizienter Gebäudetyp, der ganzjährig ein umweltfreundliches und behagliches Raumklima bei minimalem Energieverbrauch bietet. In einem Passivhaus werden Wärmeverluste minimiert und Wärmegewinne maximiert. Das Passivhaus nutzt die Energie der internen Wärmequellen. Eine aktive Heizung ist praktisch nicht erforderlich. In einem Passivhaus werden die Wärmeverluste minimiert und die internen Wärmegewinne maximiert – durch Personen, Beleuchtung, Haushalts- und technische Geräte.

Traditionelle Ziegelgebäude verbrauchen 300-400 kWh/m2 /Jahr an Energie. Selbst moderne Gebäude verbrauchen heute ohne zusätzliche Dämmung in der Regel 200 kWh/m2 /Jahr. Daraus folgt, dass ein Passivhaus 80-90% weniger Energie verbraucht als ein heute gebautes und als modern geltendes Gebäude.

Im Wesentlichen spart es so viel Energie wie möglich, unter anderem durch eine 

  • hervorragende Wärmedämmung: Wände, Dach und Fundament sind gut isoliert, um Wärmeverluste zu minimieren.
  • Luftdichte Bauweise: Beim Bau eines Passivhauses wird besonders darauf geachtet, dass es keine undichten Stellen gibt, durch die Luft entweichen kann.
  • Lüftung mit Wärmerückgewinnung: Das Lüftungssystem des Gebäudes entzieht der verbrauchten Luft Wärme und erwärmt damit die Frischluft.
  • Maximierung der Sonneneinstrahlung: Die Ausrichtung des Gebäudes und große Fensterflächen tragen dazu bei, die Sonnenwärme im Winter effizient zu nutzen.

Passivhäuser werden mit energieeffizienten und umweltfreundlichen Lösungen gekühlt, die den Bedarf an künstlicher Kühlung minimieren, z. B. durch Beschattung, Erdwärme und Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung.

Solche Häuser haben in der Regel einen jährlichen Energieverbrauch von weniger als 15 kWh/m². Damit sind sie nicht nur wirtschaftlich, sondern tragen auch zu einem nachhaltigen Lebensstil bei.

2. Null-Energie-Haus 

Null-Energie-Häuser werden nach ihrer jährlichen Energiebilanz benannt, bei der sich am Ende der Abrechnungsperiode die extern bezogene Energie und die selbst erzeugte Energie ausgleichen. Bei der Planung solcher Häuser wird großer Wert auf energieeffiziente Technologien und erneuerbare Energiequellen gelegt. Dadurch werden der ökologische Fußabdruck und die Treibhausgasemissionen reduziert.

3. Plus-Energie-Haus 

Ein Plus-Energie-Haus ist ein Gebäudetyp, der nicht nur seinen eigenen Energiebedarf deckt, sondern auch mehr Energie erzeugt, als er benötigt, so dass die Energie ins Netz zurückgespeist oder für andere Zwecke genutzt werden kann. Es zeichnet sich durch eine hervorragende Dämmung, energiesparende Geräte, die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und intelligente Systeme zur Steuerung von Heizung, Kühlung, Beleuchtung und Energiespeicherung aus.

4. Energieunabhängiges Haus 

Ein energieautarkes Haus ist ein Gebäude, das vollständig energieautark ist, d.h. es benötigt keine externe Energieversorgung (z.B. Strom oder Gas). Sein Energiebedarf wird ausschließlich durch lokal erzeugte Energiequellen gedeckt. Es zeichnet sich durch erneuerbare Energiequellen, Energiespeicherung, energieeffiziente Bauweise und sogar Wasserunabhängigkeit aus. Häufig verfügen energieunabhängige Häuser auch über eine eigene Wasserversorgung, zum Beispiel durch Regenwassernutzung oder Brunnen.

5. Ökohaus 

Ein energieunabhängiges Haus kann ein Ökohaus sein, muss es aber nicht. Bei einem energieunabhängigen Haus liegt der Fokus auf der Energieunabhängigkeit mit den Schwerpunkten Energieeffizienz und erneuerbare Energien, aber nicht unbedingt auf der Verwendung ökologischer Baustoffe. Das Konzept des Ökohauses umfasst nicht nur Energie, sondern auch Baumaterialien, Wasserverbrauch, Abfallmanagement und das lokale Ökosystem. Beispielsweise können natürliche Baumaterialien wie Lehm oder Holz verwendet, Regenwasser gesammelt und kompostiert werden.

6. Niedrigenergiehäuser 

Die Mehrzahl der Neubauten in Deutschland wird inzwischen energieeffizient gebaut und kann daher als Niedrigenergiehaus bezeichnet werden. Je niedriger dieser Standard ist, desto geringer ist der Energieverbrauch des Hauses und desto höher ist die Förderung für den Neubau oder die Sanierung. Alle Haustypen können auch Niedrigenergiehäuser sein. International liegt der erwartete Energiebedarf eines Niedrigenergiehauses bei maximal 70 Kilowattstunden Heizenergie pro Quadratmeter und Jahr.

7. 3-Liter-Effizienzhaus 

Ein 3-Liter-Haus ist ein energieeffizientes Gebäude, dessen jährlicher Heizenergiebedarf 30 kWh/m² nicht überschreitet, was etwa 3 Litern Heizöl oder 3 m³ Erdgas entspricht.

8. GEG-Gebäude/Referenzhaus 

Das Gesetz über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (Energy Performance of Buildings Act, EPBD) legt Anforderungen an den Energieverbrauch von Neubauten fest. Um diesen zu berechnen, gibt es sogenannte Referenzgebäude. Anhand dieser können energetische Sanierungen simuliert werden und es zeigt sich, ob die Anforderungen des GEG an den Energieverbrauch und den U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) eingehalten werden können und die CO₂-Emissionen minimal bleiben.

Bei Wohngebäuden darf der Gesamtprimärenergiebedarf 76 kWh/m²/Jahr nicht überschreiten.

Referenzhaus

9. KfW-Effizienzhaus bzw. Energieeffizienzhaus

Das KfW-Effizienzhaus ist eine Kategorie von energieeffizienten Gebäuden, die von der deutschen KfW-Bank gefördert werden. Diese Gebäude erfüllen strenge Energieeffizienzstandards und die KfW bietet verschiedene Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen für den Bau, die Sanierung und die Modernisierung von energieeffizienten Gebäuden.

KfW-Effizienzhäuser werden nach ihrem Energiebedarf klassifiziert und orientieren sich an den BEG-Standards (Bundes-Effizienzhaus-Gesetz).

Die Effizienzklasse gibt an, wie effizient das Haus ist. Werte von 40 bis 85 definieren die verschiedenen Effizienzklassen eines Hauses. Je niedriger die Zahl, desto geringer ist der Energiebedarf des Hauses. Als Vergleichsbasis dient das GEG-Referenzgebäude.

KfW-Stufen wie KfW-40 oder KfW-55 geben an, dass der Energieverbrauch des Gebäudes im Vergleich zum Referenzhaus reduziert ist: 

-KfW-40-Haus: Der Energieverbrauch des Gebäudes liegt bei 40 % des Referenzwertes.

KfW-55-Haus: Der Energieverbrauch liegt bei 55 Prozent des Referenzwertes.

KfW-Effizienzhäuser sind also deutlich energieeffizienter als die Mindestanforderungen des GEG und können daher mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen der KfW-Bank gefördert werden.

Für den Bau oder die Sanierung energieeffizienter Gebäude gibt es zinsgünstige Darlehen von bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit. Ein Teil des Darlehens muss nicht zurückgezahlt werden und der Zuschuss kann je nach erreichter Energieeffizienz bis zu 45 % betragen. Für den Einbau von Wärmepumpen oder die Modernisierung energieeffizienter Heizungsanlagen gibt es gesonderte Zuschüsse.

Was ist der Unterschied zwischen den Energieeffizienzklassen und dem KfW-Effizienzhaus- Standard?

Energieeffizienzklassen sind ein allgemeines Klassifizierungssystem, das eine allgemeine Vorstellung von der Energieeffizienz eines Gebäudes vermittelt und mit Buchstaben angegeben wird, z. B. A+ ist die energieeffizienteste Klasse. Die Energieklassen werden durch den Energieausweis definiert, der den Gesamtenergieverbrauch des Gebäudes (Heizung, Kühlung, Beleuchtung) berücksichtigt. Energieeffizienzklassen können für ein breiteres Spektrum an Anwendungen genutzt werden. 

Der KfW-Effizienzhaus-Standard ist ein spezifisches deutsches System, das die Energieeffizienz von Gebäuden mit dem GEG-Referenzhaus vergleicht und mit Förderprogrammen verknüpft ist. KFW40- und KFW55-Häuser entsprechen der Energieklasse A oder besser. Ein KFW75-Haus wird in der Regel als A oder B eingestuft.

Wo finde ich die Energieeffizienzklasse meines Hauses?

Beim Kauf oder der Vermietung eines Hauses ist der bisherige Eigentümer verpflichtet, einen gültigen Energieausweis für die gekaufte oder vermietete Wohnung vorzulegen. Ab dem Jahr 2020 wird diese Pflicht im Gebäudeenergiegesetz (GEG) verankert, das alle bisherigen Energiegesetze in Deutschland zusammenfasst. Dazu gehört auch die Energieeinsparverordnung (EnEV).

Wie hoch muss die Energieeffizienzklasse eines Hauses sein?

Bei Neubauten wird in der Regel die Klasse A oder A+ erwartet, insbesondere nach modernen Standards wie dem GEG- und KfW-Effizienzhaus-Standard.

Das Kreditinstitut fördert energieeffiziente Häuser der Effizienzklasse A (40 KfW) und B (55 KfW) mit bis zu 150.000 Euro.

Das GEG (Gebäudeenergiegesetz) schreibt vor, dass sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungen die Anforderungen an die Energieeffizienz erfüllt werden müssen. Ziel ist es, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und nachhaltiges Bauen zu fördern.

Neubauten

-Neubauten müssen mindestens die Energieklasse A erreichen, was einem Energiebedarf nahe Null entspricht.

-Der maximale Energieverbrauch von Gebäuden darf 76 kWh/m²/Jahr nicht überschreiten.

-Die Gebäude müssen mindestens 25 % erneuerbare Energien nutzen, zum Beispiel in Form von Sonnenkollektoren oder Wärmepumpen.

Renovierung von Wohngebäuden 

Die Bestimmungen des GEG (Gebäudeenergiegesetz) gelten für Renovierungsarbeiten, wenn diese einen Umfang erreichen, der die Energieeffizienz des Gebäudes wesentlich beeinflusst.

Was ist eine größere Renovierung?

Wenn mehr als 25 % der Außenbauteile des Gebäudes (z. B. Dach, Außenwände, Fenster) von der Renovierung betroffen sind oder wenn die bestehende Heizungsanlage durch eine neue energieeffiziente Anlage oder eine Anlage zur Nutzung erneuerbarer Energien ersetzt wird.

Dies ist am häufigsten in folgenden Fällen der Fall: Komplette Dacherneuerung, Austausch der Fassade oder der Außenfenster, Modernisierung der Heizungsanlage.

Bei der Verbesserung der Energieeffizienz muss das Gebäude mindestens der Energieeffizienzklasse B oder A angehören. Bei der Modernisierung der Heizungsanlage ist z.B. der Einsatz erneuerbarer Energien vorgeschrieben und mindestens 65 % der Heizenergie müssen aus erneuerbaren Quellen stammen.

Energieeffizienzklasse

Wie wird die Energieeffizienz eines Gebäudes verbessert?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Energiebilanz eines Gebäudes zu verbessern. Davon sind 4 Sanierungsmaßnahmen von hoher Priorität: 

-Wärmedämmung der Fassade 

-Hochwertige Dach- und Deckendämmung 

-Fenster und Türen 

-Einsatz erneuerbarer Energien (Pelletheizung, Sonnenkollektoren, Wärmepumpen) 

Einschaltung eines Energieberaters, der uns bei der Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) für die schrittweise energetische Sanierung des Gebäudes unterstützt. Dieser Plan wird vom Energieberater gemeinsam mit dem Hauseigentümer erstellt, um sicherzustellen, dass die Sanierungsmaßnahmen sowohl wirtschaftlich als auch energetisch optimal sind.

Energieeffizienzklasse

Wie werden Wärme- und Energieverluste durch eine Dämmung reduziert?

Eine Dämmung ist eine der effektivsten Möglichkeiten, Energie zu sparen.

Wenn Sie Ihr Dach und Ihre Fassade dämmen, können Sie sowohl im Winter als auch im Sommer viel Energie und Geld sparen. Ein gut gedämmtes Gebäude kann im Sommer bis zu 5-7 Grad kühler sein. Und im Winter sind Ihre Heizkosten viel niedriger.

Das Gebäude hat eine viel bessere Wärmespeicherung, das heißt, das Haus kühlt nicht so schnell aus und man hat nicht das Gefühl, dass es kalt ist, obwohl man ständig heizt. Und im Sommer hat man nach dem ersten heißen Sommertag nicht mehr diese verrückte Hitze im Haus. Mit einer guten Dachbodendämmung speichert Ihr Gebäude die Wärme im Winter und hält sie im Sommer draußen.

Weniger Wartung für Heizkessel und Klimaanlage. Der Heizkessel muss im Winter und die Klimaanlage im Sommer nicht ständig laufen. Der unvermeidliche unangenehme Nebeneffekt des ständigen Betriebs der Klimaanlage ist eine hohe Stromrechnung, die durch eine gute Dämmung der Decke oder Fassade ebenfalls deutlich gesenkt werden kann.

Um den Wärmeverlust durch Fenster und Türen zu reduzieren, empfehlen sich energieeffiziente Mehrschichtverglasungen und gut abgedichtete Türen.

Die Bodendämmung ist besonders wichtig, wenn sich unter dem Gebäude ein kühler Keller befindet. Eine Wärmedämmschicht im Boden verhindert das Eindringen kalter Luft.

Posted in Grundbegriffe

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Ich habe seit langem nach einem Isolierungsmaterial gesucht, das zur Brandschutzklasse A1 gehört und mit dem die Fehler der schon eingebauten Bodendach-Wärmedämmung ohne Abriss repariert werden können. Auf diese Weise konnte nur eine Einblasdämmung in die Rede kommen. Deshalb habe ich gefreut, als ich die Anzeige von KontaktBau gefunden habe. Sie haben genau eine Dienstleitung geboten, die ich benötigte. Nach der korrekten Information des die örtliche Beurteilung durchführenden Kollegen und nach Vorlage der entsprechenden Klassifikationen, Fachmaterialien und Produktmuster habe ich ein korrektes Preisangebot bekommen. Nach der Bestellung haben die Kollegen eine präzise, saubere Arbeit durchgeführt. Im Dachboden wurde als ergänzende Dämmung ein Isolierungsmaterial eingebaut, bei dem ich meine Familie in Sicherheit wissen kann, denn sein Brandschutzklasse A1 (nicht brennbar) ist, sein Wärmeleitungsfaktor 0,034 W/mK ist, und diese beiden Eigenschaften gemeinsam können Vertrauen hervorrufen. Mit Durchführung der Arbeit und mit Dienstleistung der Firma bin ich vollkommen zufrieden, und wir können die Wärmedämmungsfähigkeiten des Materials bei der Hitze im Sommer und bei der Kälte im Winter erfahren. Meine günstigen Eindrücke bleiben hoffentlich sowohl bei der Hitze im Sommer, als auch bei der Kälte im Winter und beim Eintreffen der Regierechnungen erhalten.

István LEIDINGER, Brandschutzingenieur, Pomáz, Ungarn

Sie haben ausgezeichnet arbeitetet. Sie haben die Aufgabe dem Preisangebot entsprechend
präzise, schnell und professionell gelöst. Es war nicht billig, aber es hat sich gelohnt!

István Boross, Geschäftsführer, Oázis Kft

Liebe Firma KontaktBau! Ich möchte meine Erfahrungen mit Ihnen teilen, denn es war
wirklich kalt draußen in den vergangenen Wochen. Die positive Wirkung der Isolierung
spüren wir im Obergeschoß eindeutig. Nach Eintreten der Kälte war die Temperatur im
Obergeschoß um 2 Grad Celsius niedriger als im Erdgeschoß. Diese konnte in den kältesten
nördlichen Zimmern des Obergeschosses 3 o C erreichen. Aber jetzt hat sich die Temperatur
in der ganzen Wohnung ausgeglichen. Wir können im Obergeschoß die Temperatur um 2-3
Grad Celsius erhöhen, wir spüren sogar manchmal, dass es im Obergeschoß wärmer ist (der
Temperaturregler-Thermostat befindet sich im Erdgeschoß). Also haben sich sowohl das
subjektive Komfortgefühl, als auch die objektive Temperatur verbessert/erhöht. Mit
freundlichen Grüßen

Herr Zoltán Veress, Üröm, Ungarn
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